Startseite mit Natur-Info
Aktuelles
Gemeinderat
Satzungen, Sitzungsprotokolle
Terminplan 2017
Dorferneuerung
Ehrungen / Persönlichkeiten
Immobilien
Vereine
Interessante Links
Anfahrt
Dorfansichten (auch auf Google Maps)
Dorfansichten und -aktionen
Kontakt
Impressum
   
 


Die Weichen für die Neugestaltung des Edelsteinplatzes in Rötsweiler im Rahmen der Maßnahmen zur Dorferneuerung wurden in öffentlicher Gemeinderatssitzung am 28.06.2017 gestellt.
Der ergangene Gemeinderatsbeschluss ist online (siehe Sitzungsprotokolle).
Auch die Nahe-Zeitung hat hierzu aktuell informiert - den Pressebericht finden Sie hier
bitte klicken


Für Sanierungen und Ausbauten älterer, ortsbildprägender Gebäude ab einer Investitionssumme von mindestens 7.669,00 € sind bis zu 30 %ige Zuschüsse möglich. Vor Bewilligung des Zuschusses darf mit den Arbeiten aber nicht begonnen werden!!!! Informieren Sie sich und lesen Sie hierzu das hierzu vorliegende Merkblatt klicken


Das Land Rheinland-Pfalz hat die Ortsgemeinde Rötsweiler-Nockenthal im Februar 2016 als Schwerpunktgemeinde anerkannt. Dadurch genießt die Ortsgemeinde für die Dauer von sechs Jahren eine bevorzugte Förderung aus dem Topf des Dorferneuerungsprogrammes.

Hier ein Bild von der Überreichung der Ernennungsurkunde durch Innenminister Roger Lewentz (5. von links) am 18 Februar 2016 in der Sparkassenakademie Schloss Waldthausen in Mainz-Budenheim (der entsprechende Bericht der Nahe-Zeitung ist durch Verknüpfung - klicken Sie auf das Bild - hinterlegt):

Nahezeitungsbericht vom 27.02.2016

klicken


Nachdem viele Vorschläge zur Verbesserung der Lebensqualität in Rötsweiler-Nockenthal in 2014 gemacht worden sind, wurde in der Ortsgemeinde im März 2015 eine Einwohnerbefragung durchgeführt, um die Rangfolge der Vorschläge und weitere Anregungen zu erfahren. Muster des Fragebogens hier

Die Ortsgemeinde bedankt sich bei Allen, die an der Befragung teilgenommen haben, sehr herzlich. Allen Interessierten möchten wir nun die Gelegenheit geben, über die Ergebnisse in einer Bürgerversammlung zu diskutieren am Montag, den 13. April 2015, um 19.00 Uhr im Vereinsheim des Turn- und Sportvereins Rötsweiler-Nockenthal.

Auf Basis dieser Beteiligung kann der Gemeinderat entsprechende Entscheidungen für die Ortsentwicklung von Rötsweiler-Nockenthal treffen.

Gez. Hans-Dieter Kappler gez. Christiane Hicking

Ortsbürgermeister Dorfmoderatorin

Bericht in der Nahe-Zeitung am 07.04.2015Nahezeitung (Vorbericht zur anstehenden Bürger- versammlung) veröffentlicht am 07.04.15


Einen Zwischenbericht zur bisherigen Dorfmoderation lesen Sie hier


Plakataktion wird Steilvorlage für den Themenabend „Natur und Wanderwege“

Bei der Auswertung der Fotosafaris stellten die Kinder in Rötsweiler und Nockenthal die Natur in den Vordergrund. Viele Plakate mit schönen Motiven überwogen vor denen mit Dorfecken, die den Kindern nicht gefielen. Weil die Smilie-Plakate viel über die Schätze der Gemeinde verraten, kündigte Planerin Christiane Hicking an, diese im Themenabend „Natur und Wanderwege“ am 19. Mai 2014 den Erwachsenen vorzustellen.

Plakataktion wird Steilvorlage für den Themenabend „Natur und Wanderwege“

Bei der Auswertung der Fotosafaris stellten die Kinder in Rötsweiler und Nockenthal die Natur in den Vordergrund. Viele Plakate mit schönen Motiven überwogen vor denen mit Dorfecken, die den Kindern nicht gefielen. Weil die Smilie-Plakate viel über die Schätze der Gemeinde verraten, kündigte Planerin Christiane Hicking an, diese im Themenabend „Natur und Wanderwege“ am 19. Mai 2014 den Erwachsenen vorzustellen.


In beiden Ortsteilen die Treffpunkte aufwerten

Unter dem Schwerpunkt „Mehrgenerationenplätze“ hatten Ortsbürgermeister Hans-Dieter und Planerin Christiane Hicking vergangene Woche ins Sportheim in Rötsweiler eingeladen. Die Meinungen zur weiteren Entwicklung der bestehenden Flächen gehen durchaus auseinander. Überwiegend einig waren sich die Teilnehmer jedoch darin, dass diese Plätze mit Rücksicht auf den demografischen Wandel fußläufig erreichbare Treffpunkte im Ort sein sollten. Da die Doppelgemeinde aber keine barrierefreie, fußläufige Verbindung zwischen den Ortsteilen hat, empfahl Hicking, trotz der angespannten finanziellen Lage der Gemeinde über beide Plätze nachzudenken. „Den Platz an der Brunnenstube kann man mit geringerem Aufwand optimieren“, meinte sie. Einig waren sich die Teilnehmer, dass man die Verbesserung des Edelsteinplatzes auch mittel- bis langfristig betrachten muss. Dennoch sollte auch dieser Platz kurzfristig aufgewertet werden. Dazu gibt es einen Ortstermin am 28.04.2014 um 18.30 Uhr vor dem nächsten Themenabend.


Vergangenen Montag ging es gleich von der richtigen Stelle in Nockenthal los: Max, Leon, Till, Lara-Sophie und Leni nahmen den Spiel- und Bolzplatz an der Brunnenstube unter die Lupe. Sie machten einige Verbesserungsvorschläge, denen Ortsbürgermeister Hans-Dieter Kappler und Jugendpfleger Tom Sessa schnelle Abhilfe versprechen konnten. Aber richtig interessant wurde es erst ab dem kleinen Steg über den Fleischbach. Mit dabei waren auch Emilie und Lisa, die öfters nach Nockenthal kommen, weil sie Freunde hier haben.Wetterfest ausgerüstet nahmen die Kinder zwischen 6 und 11 Jahren hinter den Fischweihern den Weg durch den Wasserlauf der Nockenthaler Schweiz bis zum nächsten Steg. Die Route sollte dann zurück zum Ausgangspunkt führen. „Nein, aber nicht durchs Dorf, da ist es langweilig, “ meinten die Kinder, weil sie bis dahin schon viele tolle Sachen entdeckt hatten. Aber richtig erbost waren sie über die wüsten Rodungen und den Müll, der am und im Gewässer lag. Nach der langen aufregenden Tour gab es in der Brunnenstube eine kleine Stärkung. Die vielen Fotos, die die Kinder auf der Wanderung in Nockenthal und zwei Wochen vorher in Rötsweiler gemacht haben, werden in einer Plakataktion mit Planerin Christiane Hicking am 7. April 2014 ausgewertet.



Viele Teilnehmer waren der Einladung zu dem Projektabend gefolgt. Es stellte sich aber schnell heraus, dass diejenigen, die sich auch sonst für die Dorfgemeinschaft einsetzen, da waren. Nun ist diese Situation überall zu beobachten, insofern überraschte die anschließende offene, ehrliche Diskussion Dorfplanerin Christiane Hicking nicht wirklich. „Vielleicht muss man auch ein ganz neues Konzept entwickeln, um wieder ein großes Fest für die Dorfgemeinschaft aufzuziehen,“ war ihr Fazit des Abends. Dazu gehört auch, dass man viele kleine und große Helfer mit ins Boot nehmen kann. Zunächst sollen die Kinder und Jugendlichen und dann die Vereine zu neuen, frischen Ideen befragt werden, bevor es in eine neue Runde geht.


Fotosafari in Rötsweiler mit überraschenden Einblicken

„Da hat sich Rötsweiler ja von einer Seite gezeigt, die ich noch gar nicht kannte.“, schwärmte Jugendpfleger Tom Sessa bei dem Ortsrundgang im Rahmen der Dorferneuerung vergangene Woche. Sicher hatte das schöne Wetter zu dem guten Eindruck beigetragen, aber es lag vor allem an den Kindern, die auf einem entspannten Spaziergang den Ortsteil aus ihrer Perspektive zeigten. Rund 3 km führten sie Sessa, Dorfplanerin Christiane Hicking und Ortsbürgermeister Hans-Dieter Kappler kreuz und quer durch Rötsweiler zu ihren Lieblingsplätzen.

Emilie, Lisa, Niklas und Florian (zwischen 8 und 11 Jahren) hatten sich mit Fotokameras bewaffnet und den Rundgang festgelegt. Dabei zeigten sie so viele schöne Spielecken, dass für Wünsche wenig Platz war. Lediglich ein paar Kletterseile an den Felsen unterhalb des Sportplatzes fehlen. Ansonsten wurden fast ausschließlich tolle Naturmotive fotografiert, von einzelnen Obstbäumen und dicken Eichen über Landschaftspanoramen und viele bunte Blumen. Dank den Erklärungen von Ortsbürgermeister Kappler konnten Sessa und Hicking wichtige Informationen für die kommenden Veranstaltungen mitnehmen.


Eine lebhafte, diskutierfreudige Runde war am selben Abend im Sportheim zusammengekommen, zunächst mit dem Ziel, die in der Auftaktveranstaltung gewünschte „Seniorenbetreuung“ näher zu definieren. Aber die offene Diskussion mit Dorfplanerin Hicking führte zu weitgefächerten Ideen und Anforderungen. So konnten folgenden Feststellungen getroffen werden:

Erstens gibt es mehr mobile Grundversorgung, als die meisten Einheimischen wissen. Zweitens gibt es Lebenssituationen, in den nicht nur ältere Menschen für Hilfe dankbar wären. Drittens wird man sich von den Begriffen wie „Altennachmittag“ oder „Senioren“ verabschieden. „Denn wer will schon als „Alter“ bezeichnet werden, da geht doch keiner hin“, meinte ein Teilnehmer. Festzustellen ist außerdem, dass es für viele Themen und Veranstaltungen keine straffen Altersgrenzen mehr gibt. Wer Interesse hat, wird angesprochen, unabhängig vom Jahrgang. So schlugen die Teilnehmer vor, Themenabende in lockeren Abständen einzuführen oder noch einmal einen Kaffeenachmittag einzurichten. All diese konkreteren Ideen müssen nun geordnet und vertieft werden. Dazu wird Hicking nach der ersten Runde der Dorferneuerung im Juni einladen.


„Wir müssen lernen, mit dem demografischen Wandel umzugehen. So muss die Devise lauten, wenn wir heute in strukturschwachen Regionen Dorfentwicklung betreiben“, leitete Planerin Christiane Hicking vom gleichnamigen Planungsbüro aus Altenahr den Beteiligungsprozess ein. Ortsbürgermeister Hans-Dieter Kappler hatte die fast 50 Teilnehmer vorher mit zahlreichen Informationen auf das Strukturprogramm eingestimmt. Mit der Auftaktveranstaltung am vergangenen Montag wurde in der Brunnenstube in Nockenthal eine neue Aufbruchstimmung verbreitet. Dabei geht es ohne das Engagement aus der Bevölkerung aber nicht.

In der anonymen Befragung förderten die Bürgerinnen und Bürger nach lebhaften Diskussionen in Kleingruppen viele Ideen zu Tage, die zu einem besseren Zusammengehörigkeitsgefühl führen sollen. Dazu zählen unter anderem ein Dorffest für alle Generationen, Spielwettbewerbe zwischen den beiden Ortsteilen Rötsweiler und Nockenthal sowie eine regelmäßige Altenbetreuung. Hier war also schon absehbar, dass im Wesentlichen soziale Aspekte die kommenden großen und kleinen Vorhaben bestimmen werden. Verflechtungen gibt es natürlich mit den anderen Schwerpunktthemen wie Ortsbild, Verkehr, Infrastruktur und Natur. So wünschen sich die Teilnehmer den Anschluss an den Nahe-Radweg, die Entwicklung eines Wanderweges und die optische und funktionale Aufwertung verbesserungswürdiger Dorfplätze und eine barrierefreie fußläufige Verbindungzwischen Rötsweiler und Nockenthal.

Fest steht, - und das war auch ein Ergebnis der ersten Veranstaltung des Dorfchecks - dass sich viele der Teilnehmer der Schätze vor der Haustür gar nicht bewusst sind. So führte Ortsbürger Kappler am Ende des kurzweiligen Auftakts noch eine Reihe von Punkten auf, die in der einleitenden Blitzanalyse gar nicht genannt worden waren. Auch daran gilt es in den kommenden Monaten zu arbeiten.

„Sicherlich sind einige Projekte nur langfristig umsetzbar, umso wichtiger ist es, dass als Impulse kleine Meilensteine auf den Weg gebracht werden können“, meinte Hicking in der ersten Bilanz. Eine ältere Dame wollte gleich die Ärmel hochkrempeln und wendete sich an den Ortsbürgermeister: „Welche Farbe soll ich nehmen, damit ich Ruhebänke bei uns in der Nähe streichen kann?“ Und auch scheint sich eine kleine Gruppe bilden zu wollen, die für Mitfahrgelegenheiten und Betreuung älterer Menschen sorgen wird. Entsprechend geht es bald weiter, mit den ersten Projektabenden sowie der Kinder- und Jugendbeteiligung.

Powerpointpräsentation des Planungsbüros Hicking zur Auftaktversammlung - bitte hier klicken

Protokoll der Auftaktversammlung - bitte hier klicken

Auftakt zur Bürgerbeteiligung in der Dorferneuerung

- Bürger werden zu Experten – Einladungsschreiben klicken

Welche Chancen bietet das Strukturhilfeprogramm Dorferneuerung für den öffentlichen und privaten Bereich?

Was kann die Bevölkerung für eine aussichtsreiche Zukunft in Rötsweiler und Nockenthal tun?

Es ist die Aufgabe der Dorferneuerung, zunächst Visionen zu entwickeln. Das geschieht mit fachkundiger Leitung, die die

Gemeinde die nächsten Monate begleiten wird. Los geht es mit der

Auftaktveranstaltung am

3. Februar 2014, um 19.00 Uhr im Vereinsheim Brunnenstube in Nockenthal.

Wie die Visionen oder besser „die Schätze vor der Haustür“ aussehen werden, können wir nicht voraussagen. Aber sicher ist,

dass sie umso vielseitiger aussehen werden, je mehr Bürger vor Ort mitmachen. Jugendliche und Erwachsene bis zur

Generation 65plus sind herzlich zu der Veranstaltung eingeladen, die den Auftakt zu einer Reihe weiterer Treffen in

verschiedenen Alters- und Interessengruppen bildet.

Wir freuen uns auf einen spannenden und kurzweiligen Abend mit vielen Teilnehmern!

Gez. Hans-Dieter Kappler, Ortsbürgermeister